Ergebnisse

Ergebnisse nach Eingabe der Feuchteproduktion

Im Ergebnisbereich ist das letzte Feld belegt worden.

Es wird angezeigt, welcher Volumenstrom nötig wäre, um die Feuchteproduktion abzuführen,
ohne dass sich die relative Feuchte erhöht.

Im konkreten Fall liegt der erforderliche Volumenstrom unter dem von uns vorgegebenen Volumenstrom.
Der Wert ist also unkritisch.

Noch etwas hat sich im Ergebnis-Bereich getan:
der Wert der zukünftigen relativen Feuchte ist deutlich gestiegen (von 29 % rF auf 45 % rF).
(Was es mit diesem Wert auf sich hat, habe ich auf einer vorhergehenden Seite beschrieben.)

Wenn Sie die Vorgabe-Feuchteproduktion mal testhalber erhöhen, werden Sie sehen, dass auch der erforderliche Volumenstrom steigt.

Wenn Besuch kommt und 10 Personen im Wohnzimmerum den Kaffeetisch versammelt sind, können wir von 350 g/h Feuchteproduktion ausgehen.

Wenn Sie das eingeben, werden Sie schnell sehen, dass die Feuchte der Raumluft
in Richtung 100 % rF marschiert.

Wenn Sie nun die Luftwechselrate auf 1 erhöhen, haben Sie das Problem schon wieder entschärft.

Hier liegt die Stärke des Rechners: die Berechnungen selbst sind im Grunde Elementarmathematik und könnten mit einem Taschenrechner durchgeführt werden (natürlich auch "zu Fuß" auf einem Blatt Papier).

Weil der Rechner das schneller rechnen und übersichtlicher darstellen kann, ist es durch Spielen mit den Werten "was wäre, wenn", möglich, sich eine hypothetische Situation aufbauen.

Das ist Thermodynamik zum Anfassen: durch Variation der Größen sieht man, wie stark sich Änderungen bestimmter Größen auf die Ergebnisse auswirken.